Neuigkeiten

Absage Skibasar (um, 18.10.2020)

Nach sorgfältiger Abwägung, haben wir uns entschieden, unseren traditionellen Skibasar in diesem Jahr nicht durchzuführen. Auf Grund der derzeit steigenden Infektionsgefahr, die wohl im November nicht geringer sein wird, sowie den sich daraus ergebenden Hygieneanforderungen sehen wir uns nicht in der Lage die Veranstaltung in einer Weise durchzuführen, die für uns und unsere (Ver-)Käufer zu einem befriedigenden Ergebnis führen würde. Wir bitten alle um Verständnis und hoffen auf eine bessere Situation im nächsten Jahr.

Vielseitigkeits-Cross in Ringenhain- erfolgreicher Wettkampftag (bg, 10.10.2020)

Unsere Sportlerinnen und Sportler haben beim heutigen Vielseitgkeits-Cross in Ringenhain Ihre aktuellen Leistungen gut unter Beweis stellen können. Auch unsere jungsten Sportler haben Ihren ersten Wettkampf super absolviert.

Ergbnisse und Bilder:

Ergebnisse

Bilder in der Galerie

Wettkampf für alle Trainingsgruppen am 10.10.20 Vielseitigkeits-Cross in Ringenhain (bg, 06.10.2020)

Wie im Training besprochen, werden wir am 10.10.2020 mit allen Trainingsgruppen am Vielseitigkeits-Cross in Ringenhain teilnehmen. Abfahrt ist für alle die nicht selbst anreisen, 08:00 Uhr ab Copitz, Postaer Str. 9

Weitere Infos:

Ausschreibung

Baer-Service

Ergebnisse zum 11.Skirollersprintwettkampf 2020 (bg, 12.09.2020)

Erfolgreich haben wir den Wettkampftag durchführen können. Den Stadtpokal gewonnen haben bei den Damen Alma Siegismund (SSV Altenberg) und bei den Herren Leonard Pump (SG Klotzsche), Glückwunsch.

Alle weiteren Ergebnisse:

Inliner

Skiroller Prolog

Skiroller Sprintcup

Bilder vom Wettkampftag:

Skiroller Sprintcup

11. Skirollersprintwettkampf 2020 findet statt (bg, 24.08.2020)

Auch diesem Jahr können wir erfreulicherweise unseren Skirollersprintwettkampf durchführen. Alle Details zur Veranstaltung findet Ihr unter der Rubrik Sprintcup

Šumavský-Skimarathon (um, 26.02.2020)

Am vergangenen Wochenende traf sich ein Teil unseres Skiteams zum Šumavský Skimarathon im böhmischen Kvilda. Die traditionelle Veranstaltung, die zur Euroloppet-Laufserie gehört, erlebte dieses Jahr bereits ihre 35. Auflage.

Am Sonnabend fanden bei besten Schneebedingungen die Skating-Wettbewerbe für die Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen statt. Unsere jüngste Starterin Smila Gorogranz (AK 9) meisterte ihren ersten großen internationalen Wettkampf über 1 km und kam als 30. ins Ziel. Ihr Bruder Olofson kam trotz Sturzpech beim Massenstart über 1,5 km noch auf einen beachtlichen 12. Platz. Im Rennen der Mädchen über 6 km konnte Johanna Lehnung, die eine Wettkampfpause im Biathlon für einen Start nutzte, einen überlegenen ersten Platz einfahren. Luise Müller, die an diesem Wochenende, wie Johanna, kurzzeitig vom Biathlon zum Langlauf zurückkehrte, gelang über 17 km der Sieg im gesamten Frauenfeld. Mit einer Laufzeit von knapp über einer Stunde war sie damit auch die schnellste Läuferin unseres Teams. Auf der langen Distanz von 24 km gewann Katrin Müller in ihrer Altersklasse (7./Frauen insg.).

Bei stürmischem Schauerwetter ging es am Sonntag auf die Klassikstrecken. Luise wurde über 17 km im stark besetzten Frauenfeld hervorragende 2. Ihrer Mutter Katrin gelang das ebenfalls über die lange 24 km Distanz, was einen weiteren Altersklassensieg für sie bedeutete.

Auch alle anderen Teilnehmer schlugen sich wacker an den beiden Lauftagen:

17 km (Freistil/Klassisch): Oliver Kaschel (5./7.), Marcel Münzberg (11./8.)

24 km (Freistil/Klassisch): Frank Müller (5./17.), Steffen Kaschel (17./34.), Maik Tröber (20./-), Björn Gorogranz (26./-), Uwe Münzberg (4./8.)

Marcia Grand Paradiso (um, 03.02.2020)

Als Skilangläufer hat man es auch nicht immer leicht, denn was uns bisher in diesem Jahr als Winter angeboten wird, verdient den Namen nicht. Die meisten von uns haben noch nicht einmal das Sommerwachs von den Ski gezogen und die, die es auf den 3 cm Schnee, die wir im besten Fall in Zinnwald bisher hatten, versucht haben, brauchten auf jeden Fall ein paar ältere Ski. Nicht immer ging eine solche Ausfahrt spurlos an der Laufsohle vorbei.

Wer überhaupt mal vernünftig dem geliebten Hobby frönen will, muss wohl oder übel dem Schnee hinterher reisen. Wir taten das zum ersten Mal in dieser Saison Anfang Januar, als wir vom Skiroller direkt auf die Wettampfski wechselten und in der Ramsau bei der gleichnamigen Tour jeden möglichen Wettkampfkilometer mitnahmen. Während sich die meisten von uns mit durchschnittlichen Leistungen zufrieden geben mussten, brillierten Katrin und Kai-Uwe mit ihren Podestplätzen - Sensationell!

Zurück aus Ramsau gab es zu Hause leider wieder nur Frühling und Skilauf fand nur in der Glotze statt. So machen uns auf die weite Reise ins 1000 km entfernte Aostatal. Im Nationalpark Grand Paradiso sind in den letzten beiden Tagen 1 m Neuschnee gefallen, wir sind gespannt wie das aussieht, schließlich haben wir so etwas schon lange nicht mehr gesehen.

Wir starten Donnerstag morgens halb sieben und fahren über Stuttgart, wo Basti unser Student im Praktikum zusteigt. Er hat bisher auch nur auf den Zinnwalder Schneeflecken auf Ski gestanden und vor lauter Ehrfurcht am Sonntag nur die kurze 25 km Strecke gemeldet, obwohl er eigentlich der fitteste in unserer Runde ist. Da müssen wir wohl noch ein bisschen Überzeugungsarbeit leisten. Gegen Mittag passieren wir die Schweizer Grenze. Da einige unrasierte Weggefährten offenbar aussehen wie Ganoven, müssen wir unsere Ausweise zur Kontrolle abgeben, werden aber durchgelassen. Kurz nach sechs fahren wir ins tief verschneite Cogne ein. Freundlich werden wir in unserm kleinen Berghotel, dass etwa 2 km oberhalb von Cogne liegt empfangen. Mehrere kleine traditionelle Natursteinhäuser, liebevolll restauriert, bilden das Petit Dahu. Viele der Wintergäste hier kommen zum Eisklettern, Skilangläufer haben Sie hier nicht so oft. Das Hotel hat kein öffentliches Restaurant aber sie kochen für ihre Gäste und das ganz ausgezeichnet. Die Nähe zu Frankreich schmeckt man. Wir werden sofort an unseren Aufenthalt in Bessans vor zwei Jahren erinnert und das sollte nicht das letzte Mal gewesen sein.

Am nächsten Morgen der erste Renntag, 25 km freie Technik stehen auf dem Programm. Am Himmel ist keine Wolke zu sehen, es ist Postkartenwetter. Morgens sind im Schatten noch Null Grad und die Loipe ist bestens präpariert. Wir laufen uns warm und merken schnell was heute unser Problem sein wird. Die Strecke hat nur wenige wirklich ebene Abschnitte, es geht immer wieder wellig auf und ab. Oft wachsen sich die Wellen zu richtigen Bergen aus und da wir auf 1700 m Seehöhe laufen fängt die Lunge schnell an zu pfeifen. Wir müssen überlegt laufen und nicht zu schnell angehen. Zehn Uhr fällt der Startschuss und reichlich 100 ambitionierte Läufer machen sich gemächlich auf den Weg. Selbst die Besten im Feld lassen es ruhig angehen - bald sollte ich wissen warum. Ein paar kleinere Anstiege direkt nach dem Start ziehen das Feld auseinander und dann geht's erst mal bergab. Ein paar bissige Wellen unterbrechen den Rythmus und die Abfahrt scheint nicht aufzuhören. Auf der anderen Seite des Bachs sieht man den Rückweg und der ist lang. Als die Strecke endlich wendet beginnt ein 10 km langer Anstieg, der oft moderat verläuft aber auch immer wieder steile Rampen für uns bereit hält. Am Anstiegskilometer 9 in einem 10 Prozent Stück, die sich anfühlen wie 12, muss ich mir eine Pause gönnen und 3 mal tief durchatmen. Dann bin ich endlich oben und Strecke wird endlich flacher. Man könnte jetzt elegant im Ein-Einser dahingleiten, der Geist ist willig doch das Fleisch ist zu schwach. Nach einem Kilometer habe ich mich endlich erholt und kann die lange Abfahrt zum Ziel genießen. Vor dem Ziel stehen noch zwei kleinere Hügel, jetzt brennt es richtig in den Muskeln, noch eine Runde ums Stadion natürlich mit Anstieg und endlich die Zielgerade - geschafft. Kurze Zeit später sind alle da und wir sind uns einig - es war sauschwer. In der Zielverpfegung wird, wie damals in Bessans, Rotwein ausgeschenkt. Wir trinken einen und noch einen, nach dem dritten glaube ich, dass ich noch mal starten kann aber das ist natürlich nur Übermut. Wir sind froh, dass wir jetzt einen Tag zur Regeneration haben, auch um uns seelig und moralisch auf die 40 km klassisch vorzubereiten.

Den Ruhetag am Samstag genießen wir wie Urlauber. Ausschlafen, ausgiebig frühstücken, die Wettkampfski für Sonntag aussuchen und dann geht es auf die Trainingski um den Teil der Runde zu erkunden, den wir noch nicht vom Freitag kennen. Bei herrlichem Wetter laufen wir die Runde ab und stellen fest, dass auch dieser Loipenabschnitt einige Höhenmeter zu bieten hat. Das wird ein Spaß am Sonntag!

Sonntag, acht Uhr, 3 Grad plus, bewölkt, irgendwann während des Rennens wird es Niederschlag geben - wer kann entscheidet sich für den Schuppenski, aber auch die Wachski bekommen eine ordentliche Präparation. Die Loipe ist in bestem Zustand und die Ski funktionieren tadellos, so gehen wir optimistisch in den Wettkampf. Der Startgarten ist heute deutlich voller als am Freitag, der Stadionsprecher spricht von 500 Teilnehmern, ganz so viele sind es nicht, er hat wohl die Starter vom Freitag dazu gerechnet. Punkt 10 Uhr geht's los. Bei allen läuft es super und das Wetter hält auch, nur leichter Sprühregen im letzten Renndrittel, doch der stört uns kaum. Die schwerste Abfahrt wurde wohl aus Rücksichtnahme auf die nicht so begabten Abfahrer herausgenommen und so verkürzt sich die Strecke auf 36 km, reicht auch und war auch so schwer genug. Nachdem wir alle zufrieden das Ziel erreicht haben, sind wir uns einig, dass es im klassischen Stil irgenwie leichter war. Der Regen nimmt plötzlich spürbar zu, jetzt allerdings ist uns das egal. Da wir erst morgen abreisen, dürfen wir noch einmal die italienische Gastfreundschaft genießen und lassen den Tag gepflegt ausklingen.

Es war mal wieder grossartig in den hohen Bergen und wenn es nicht so weit wäre, kämen wir wohl öfter. Keine Ahnung, ob wir in dieser Saison noch mal Schnee sehen, denn zu Hause regnet es schon wieder wie aus Kannen. Vielleicht kündigt ja die Pechmarie und Goldmarie sorgt doch noch für den großen Wetterumschwung - die Hoffnung stirbt zuletzt.

Erfolgreicher 71. Crosslauf im Weißiger Wald (bg, 17.11.2019)

Am Sonntag 17.11.2019 fand der 71. Crosslauf im Weißiger Wald statt. Gratulation und Glückwunsch der Erstplatzierten Emilia Pissarek, die vom Start bis zum Ziel immer an Position eins gerannt ist. Auch alle anderen Platzierten und Teilnehmer haben erfolgreich am Wettkampf teilgenommen. Bilder vom Wettkampftag findet Ihr in der Galerie.

Bilder und Ergebnisse Kohlhau TeamMarathon vom 15.09.2019 (bg, 18.09.2019)

In der Galerie sind die Bilder vom letzten Wettkampfwochenende bereitgestellt.

Die Ergebnisse findet Ihr unter:

https://www.kohlhau-teammarathon.de/ergebnislisten/

Ergebnisse zum 10.Skirollerpsrintwettkampf 2019 (bg, 07.09.2019)

Erfolgreich haben wir den Wettkampftag durchführen können. Den Stadtpokal gewonnen haben bei den Damen Elsa Schulz (TuS Dippoldiswalde) und bei den Herren Janik Löw (SG Klotzsche), Glückwunsch.

Alle weiteren Ergebnisse:

Inliner

Skiroller Prolog

Skiroller Sprintcup

Pirnaer Biathlon Erfolgreich zum Saisonabschluss (mh, 02.04.2019)

Nun haben auch die Pirnaer Biathleten des SV Grün Weiss Pirna e.V. am letzten Märzwochenende in Oberwiesenthal die Saison bei den Sächsischen Meisterschaften beendet. Wettertechnisch wurden wir anfangs ganz schön auf die Probe gestellt. Zum Saisonbeginn hatte Frau Holle noch Urlaub, wollte anscheint im Januar die Planvorgabe wieder aufholen, mit so viel Schnee auf einmal, dass die Wälder gesperrt wurden. Auch wenn wir im Elbtal letztes Wochenende die Frühblüher überall bewundern konnten, hatten unsere Biathleten zum Saisonabschluss bei den Landesmeisterschaften beste äußere Bedingung. Dies schien unser kleines Team zusätzlich zu motivieren. Denn gleich unsere ersten beiden Starter in der Altersklasse (AK) 11 stürmten am Samstag sofort das Podest. Mit 0 Fehlern und einer herausragenden Laufleistung (25 sec. Vorsprung auf Platz 2) sicherte sich Felix Kadner den Landesmeistertitel. Sein Vereinskamerad Arne Kühne komplettierte das Siegerpodest mit Platz 3 für die Pirnaer Skijäger. Kurz darauf jubelte das Pirnaer Skiteam wieder sehr lautstark. Bei den 12 jährigen Mädchen holte sich Karolin Kühne mit 2 Fehlern und nur 6 sec. Rückstand auf Platz 1 die Silbermedaille. Hannah Schippers hatte nach Ihren Schießeinlagen mit 6 Fehlern anscheint reichlich Wut im Bauch und erreicht dank der besten Laufleistung noch die Bronzemedaille. Eine riesige Überraschung erlebten wir im anschließenden Rennen der 14 jährigen Jungs. Der in dieser Saison etwas glücklos laufende Fabian Matatko zeigt allen, dass er es auch richtig gut kann. Mit Platz 3 an diesem Tag erreichte er sein bestes Saisonergebnis. Das letzte Rennen an diesem Tag für das Pirnaer Skiteam bei den 15 jährigen Mädchen, hatte wie soll es anders sein, wieder ein Podest. Dieses Mal für Helene Baumgarten. Mit Platz 2 und nur einem Fehler fehlten ihr am Ende nur 12 sec. zum Sieg.

Nun galt es zu regenerieren und die Ski für den nächsten Tag noch einmal gründlich vorzubereiten. Bei unserem Skiteam machen dies die Betreuer gleich mit. An dieser Stelle auch einmal einen riesen Dank an das Pirnaer Betreuerteam, die Wochenende für Wochenende dies ehrenamtlich erledigen. Das dies unsere Sportler anscheinend auch zusätzlich motiviert, konnten wir am Sonntag wieder erleben. Bei den 11 jährigen Jungs hatte sich dieses Mal Felix Kadner am Schießstand mit 3 Fehlern leider vom „Podest geschossen“ Platz 4 am Ende war daher recht gut. Besser machte es der am Vortag auf Platz 3 liegenden Arne Kühne. Mit einer glatten 0 Fehler Schießleistung und der lautstarken Anfeuerung der Pirnaer Betreuer im Rücken stürmte er auf Platz 1 – Sächsischer Landesmeister. Kurze Zeit später überraschte bei den 12 jährigen Christopher Hanisch trotz 2 Schießfehler und mit einer hervorragenden Laufleistung als er im Ziel auf Platz 2 gewertet wurde. Bei den gleichaltrigen Mädels war das Siegerpodest wieder gut besucht durch das Pirnaer Skiteam. Karoline Kühne mit Platz 2 und Hannah Schippers mit Platz 3 strahlten gemeinsam um die Wette, denn wegen der 3 Schießfehler beider Läuferinnen sah lange nicht nach diesem tollen Ergebnis aus. Das hervorragende Pirnaer Mannschaftsergebnis rundeten Linda Hellmuth Platz 4 (AK 14 w.) und Helene Baumgarten Platz 5 (AK 15w.).

Eine lange Saison geht nun auch für unsere Skisportler zu Ende. Mit 2 Goldmedaillen, 4 Silber- und Bronzemedaillen. Waren die diesjährigen Sächsischen Landesmeisterschaften ein toller und erfolgreicher Abschluss des Pirnaer Skiteams vom SV Grün Weiss Pirna e.V.